Öko-Wahn der grünen Vorgartenzwerge

In zahlreichen Kommunen möchten die NRW-Grünen den Eigenheimbesitzern die Gestaltung ihrer Vorgärten diktieren. Künftig sollen Bebauungspläne eine begrünte Vorgartengestaltung vorschreiben. Eigenheimbesitzer müssen sich nun auf die verpflichtende Gestaltung ihrer Vorgärten mit „standortgerechten“ Pflanzen einstellen.

Der Eingriff in die Eigentumsfreiheit der Vorgartenbesitzer reiht sich in eine Flut von Vorschriften und ideologisch bedingten Öko-Wahnprojekten ein. Die Vertreter der Ratsgrünen begründen ihren erneuten Eingriff in die Eigentumsfreiheit der Bürger, damit, dass der Vorstoß einen „entscheidenden Beitrag“ für die „Klimarettung“ bilde.

Gleichsam wie beim Glühbirnen-Verbot, dem Diesel-Fahrverboten oder dem Dämmstoffwahn bleiben die „GrünInnen“ den Bürgern eine faktenbasierte Begründung der Vorgartengestaltungspflicht schuldig.

Während sich die grünen Ratsparteien um „vegitationsfreie“ Vorgärten sorgen, scheinen sie die „verspargelten“ Landschaften durch höchst umweltschädliche Windkraftanlagen nicht zu stören.

Der liberale Wirtschaftstheoretiker Ludwig von Mises warnte bereits in den 50ern vor Konsumvorschriften und -verboten, die letztlich auch das freie Denken beeinflussen sollen.

Als freiheitlich-patriotische Bürgerpartei wird sich Ihre AfD weiterhin gegen Konsum- und Denkverbote einsetzen und bürgerliche Freiheiten gegenüber den Übergriffigkeiten linker Nanny-Politiker schützen.

Ihr

Matthias Helferich

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