AfD läßt sich nicht umdeuten!

Gemeinsame Erklärung

Die Landtagsfraktion der AfD NRW, vertreten durch ihren Vorstand, in Übereinstimmung mit dem Landessprecher der AfD NRW, Helmut Seifen, nimmt auf diesem Wege Stellung zu den Aussagen des AfD-Mitglieds Hans-Thomas Tillschneider über das angebliche Verhältnis zwischen der sog. „Identitären Bewegung“ und der Alternative für Deutschland:

Die AfD und die sog. „Identitäre Bewegung“ sind grundlegend wesensverschieden. Insbesondere gehen wir als rechtsstaatliche Partei den parlamentarischen Weg – und zwar mit großem Erfolg. Unser Ziel ist die Gestaltung unseres Landes wieder hin zu einer bürgerlich-liberal-konservativen Gesellschaft.

In diesem Sinne sind auch die Vorstellungen der sog. „Patriotischen Plattform“ innerhalb der AfD zu keinem Zeitpunkt mehrheitsfähig gewesen und sind es heute ebenso wenig. Klarer Indikator für diese Feststellung ist u.a. die Tatsache, dass Herr Tillschneider – entgegen seiner Bemühungen – mit Ausnahme des KV-Sprechers Saalekreis kein Amt mehr in der Partei innehat. Sein offensichtlicher Versuch, die Ziele der Partei inhaltlich in seinem Sinne umzudeuten, sind anmaßend und bedeutungslos.

Markus Wagner, MdL
(Fraktionsvorsitzender AfD NRW)

Helmut Seifen, MdL
(Landessprecher AfD NRW)

 

 

Diese Erklärung wird mitunterzeichnet von:

Kay Gottschalk, MdB (stv. Bundessvorsitzender AfD)
Uwe Junge, MdL (Landessprecher u. Fraktionsvorsitzender AfD RLP)
Dr. Jan Bollinger, MdL (PGF AfD-Fraktion RLP)
Dirk Nockemann, MdHB (Landesvorsitzender AfD Hamburg)
Dr. Alexander Wolf, MdHB (Fraktionsvorsitzender AfD Hamburg)
Frank-Christian Hansel, MdA (Mitglied d. Vorstands AfD Berlin)

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