AfD passiv?

Fundstück der Woche
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Als Reaktion auf einen FAZ-Artikel (von Justus Bender, dem Daniel Küblböck der schreibenden Zunft) mit der Überschrift „AfD: Bemerkenswert passiv“ kommentierte unser Mitglied Annette Six:

Boah! Da kann man aber mal so richtig wütend werden! Passivität!

Während die Etablierten auf Millionenzuschüsse und Horden bezahlten Personals zurückgreifen können, versuchen die armen Schweine von der AfD mit ihren eigenen Händen und Köpfen ohne jegliche Bezahlung neben ihrem Beruf her so etwas wie einen Wahlkampf (lächerliche Bezeichnung bei dieser gewollten Chancenungleichheit) hin zu bekommen.

Räumlichkeiten werden nicht vermietet, weil die SPD-Bürgermeisterin interveniert (so wie in Düren) oder gleich der ganze Stadtrat darüber abstimmt, dass man an die AfD nicht vermieten solle (so wie in Oberhausen). Verfassungswidrig? Ja, aber wen interessiert das, wenn es gegen die AfD geht?

Plakate werden Stunden nach ihrer Installation zerstört oder wieder abgehangen (so wie in Bochum, Krefeld, Viersen, Mönchengladbach, Oberhausen u.v.a.). Strafbar? Ja, aber wen interessiert das, wenn es gegen die AfD geht?

Kneipen, Häuser und Büros werden beschmiert, Fenster eingeworfen, Autos abgefackelt und Gärten verwüstet. Kriminell? Ja, aber wen interessiert das, wenn es gegen die AfD geht?

In Zeitungen und Zeitschriften werden immer wieder Verleumdungskampagnen gegen einzelne Mitglieder oder die ganze Partei gefahren. Undemokratisch? Ja, aber wen interessiert das, wenn es gegen die AfD geht?

All das bindet zusätzliche Energien, deswegen macht man es ja!

Die AfD passiv?!
Tatsache ist: Jeder AfDler reißt sich gerade den A… auf, um so viel Öffentlichkeit herzustellen, wie es eben geht.

Übrigens: Falls jemand dabei helfen will, einfach mal im nächsten Kreisverband nachfragen!

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